Archive for Juni, 2008

Published by admin on 29 Jun 2008

Lens doch mal …

Lens doch mal …

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Lensbaby
Lensbaby, so heißt mein neues Spielzeug und ich kann euch sagen, es macht enorm viel Spaß. Lensbaby, so ist der Name und der trifft genau ins Schwarze. Ein kleines (Baby) unscheinbares 50mm Objektiv mit einem Flexiblen Tubus, der sich am besten mittels rechtem Mittelfinger und linken Mittel und Zeigefinger drücken und biegen lässt. Durch das Drücken und Biegen des Objektives wird das abzubildende Objekt verzerrt dargestellt und je nach dem wie man es einstellt bzw. drückt, wird ein Teil der Abbildung scharf wiedergegeben, obwohl der Rest in Unschärfe oder Verzerrung versinkt. Es macht tatsächlich ungeheuer viel Spaß und die ersten Ergebnisse lassen hoffen.

In der Beschreibung heißt es.
Bewegen Sie den „Sweet Spot“ über die Bildfläche, indem Sie das Lensbaby nach links und rechts bzw. unten und oben verschieben. Eine einfache Daumenregel lautet, das Lensbaby dorthin zu schieben, wo die Aufnahme scharf sein soll. Um z.B. die linke obere Ecke des Bildes scharf zu stellen, drückt man das Lensbaby in die Richtung dieser Ecke. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit findet man schnell und einfach die gewünschte Einstellung.

Dieses Lensbaby gibt es für fast jeden Kameraanschluss und es ist so leicht, das man meinen könnte, kein Objektiv drauf zu haben. Ob die Fotos nun jedem gefallen, ist da hin gestellt. Mir Persönlich bereichern sie meinen kreativen Bereich der Fotografie und bringen enorm viel Spaß.

Hier ein paar Fotos vom Lensbaby. Es sind meine ersten Gehversuche, weitere sollen bald folgen.

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Published by admin on 28 Jun 2008

Saarländisches Platt …

Saarländisches Platt …

Saarländisch ganz einfach.
Jetzt geht’s los!
Bin zwar kein Saarländer, aber ich mag die Sprache, die im Saarland so verbreitet ist. Deswegen gibt es hier eine kleine Einführung in dieses Saarländer Platt.

Wir fangen mal mit den einfachen Redewendungen an.

Ja - Ei jo
Nein - Ei nee
Niemals - serleb Daachs net oder Ach woher dann
Danke - Dankescheen oder Merci
Selbstverständlich - Allemol oder Das glaabschde awwer
Das tut mir leid - Das war doch net so gemennt oder
Jetzt mach Dir mol net ins Hemd!
Nun muß ich mich aber sehr wundern - O Leck
Die Ausführungen erstaunen mich aber sehr. -  Saa nur!
Nun ist aber Schluß!  - Awei is Zabbeduschder!
Auf ein Wiedersehen! - Alle dann!

Grüßen und Vorstellen tut man sich auch im Saarland und das sieht dann so aus.
Guten Morgen - Gudd Morje
Guten Tag - Gunn Dach
Guten Abend - N’Omend
Gute Nacht - Gudd Naachd
Wie bitte ist Ihr werter Name? - Sahn Se mol, wer sinn Sie dann eigendlich?
Ich heiße Josef - Isch bin de Jupp
Ich heiße Elfriede - Isch bin es Elfi
Wie geht es Dir? - Wie geht es Euch? Wie geht es Ihnen? - Unn?
Das ist mein Ehegatte - Das do is meiner
Und das ist meine Ehefrau - Un das do is meins
Das ist meine Mutter - Das is mei Mamme
mein Vater - mei Babbe
meine Patin - mei Good
mein Pat - mei Padd
mein Schwiegersohn - mei Dochdermann
meine Schwiegertochter - mei Sohnsfraa
mein Vetter - mei Kusseng
meine Base - mei Kusine
Und das hier ist unser jüngster Sohn - Unn das do is unser Klääner
unsere jüngste Tochter - unser Kläänes
Grüßen Sie bitte Georg von mir! - E scheener Gruß an de Schorsch!
Grüßen Sie bitte Tamara Backes von mir! - E scheener Gruß an Backese Tamara!

Das war’s für heute.
Nächstes mal üben wir , wie man Touristische Auskünfte gibt sowie Fragen und Wünsche auf Saarländisch beantwortet

Published by admin on 25 Jun 2008

Trauer …

26 Juni 2008
Heute währe Dein 85 ter Geburtstag
Trauer ist das Heimweh unseres Herzens
nach dem Menschen, den wir liebten.
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Immer wenn wir von Dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten Dich umfangen,
als wärst Du nie gegangen.

Mama

Published by admin on 23 Jun 2008

Endlich mal wieder …

Endlich mal wieder …

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Nach fast sechs Wochen endlich mal wieder mit dem Motorrad unterwegs. Das Wetter war gut und Lust aufs Fahren hatte ich schon lange, also rauf auf den Sattel und ab da für in Richtung Wesel. Stehe hier in Wesel Bislich am Rhein und lass mir den Wind um die Nase wehen. Der Wind, ja der zog mächtig an meiner Jacke und machte es mir hin und wieder schwer in der Spur zu bleiben. Aber trotz allem hat sich der Ritt gelohnt. Denn meine gute Laune ist zurückgekehrt und mit etwas Abstand zu manchen Dingen, die nun einfach nicht zu ändern sind, sieht vieles anders aus. Manchmal muss man einfach nur den Betrachtungswinkel ändern um sich selbst anpassen oder ändern zu können. Der Kopf ist wieder frei und das ist gut so. So ein Moped iss doch was Feines …

Wer beim Säen träge ist, wird beim Ernten neidisch.

Published by admin on 22 Jun 2008

Wasser …

Wasser …

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Ohne Wasser geht nix.
Die Tropfen auf den Fotos sind keine Tautropfen, die man morgens im Garten sehen kann, sondern, sind mit einer Sprühflasche aufgebracht worden. Wasser wird immer knapper und teurer. Aus diesem Grund sollten wir mit dem Lebenselixier Wasser sorgsam umgehen. Möchte mit den Fotos nur zum nachdenken über Wasser anregen. Was währe, wenn der Rhein austrocknen würde oder die Mosel. Eigentlich unvorstellbar oder ? Ohne Wasser geht halt nix …

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