Archive for Juli, 2008

Published by admin on 30 Jul 2008

Schatten …

Schatten …
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Im Schatten ist es kühler, die Sonne blendet nicht, man sieht die Dinge klar und so wie sie sind. Es ist wohl dunkler, aber die Kontraste sind stärker, das Auge ist entspannter und man meint eine Kühle zu spüren, kühl aber ehrlich, unverfälscht.

Published by admin on 29 Jul 2008

Nur 19 …

Nur 19 Kilometer …

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Beweisfoto: Ich war dabei …

Unsere letzte Radtour führte uns nach Orsoy. Von Walsum kommend, fuhren wir in Richtung Hamborn. Am alten Bahnübergang, der nun schon lange geschlossen ist, rechts ab, um am Schwelgern Park vorbei nach Alsum zu gelangen. In Alsum ging es weiter auf dem Rheindamm in Richtung Beekerwerth. Hier in Beekerwerth mussten wir den Rhein überqueren und führen hierfür über die Autobahnbrücke der A 42. Es gibt natürlich einen Radweg auf der Autobahnbrücke. Auf der anderen Seite angekommen, waren wir dann in Baerl. Hier ging es rechts weiter in Richtung Orsoy. Vorbei an grüne Wiesen und Felder auf der Landstraße. Die Straßen nach Orsoy ziehen sich ganz schön in die Länge und teilweise hatte ich das Gefühl, bergauf zu fahren. Um Kinder mit zu nehmen, ist die Tour leider nicht geeignet. Denn teilweise ist weit und breit kein Radweg zu sehen und man muss auf der Landstraße fahren und ist den schnell fahrenden Autos hilflos ausgesetzt. Da ist Vorsicht geboten. Landschaftlich ist es hier aber sehr schön und teilweise sind links und rechts des Weges noch alte Bauernhöfe zu sehen und eine Dorfidylle ist spürbar. Kühe und Pferde gibt es genügend zu bewundern und sogar Schweine laufen auf eingezäunten Wiesen und fühlen sich sichtlich wohl. Nur Heiß war es und ein Gewitter zog langsam auf und die ersten Blitze sahen wir kurz vor Orsoy. In Orsoy bekamen wir dann auch die ersten Regentropfen ab und waren froh, als wir auf der Rheinfähre waren und nach Walsum übersetzten. Kaum von der Fähre runter, da fing es richtig an zu Regnen und ruck zuck waren wir Pietsche nass. Nun hatten wir es aber nicht mehr weit und bei der Wärme die immer noch herrschte, da war es auch egal. Die Tour war nicht schlecht, obwohl es wirklich nur 19 Kilometer waren. Kaum zu glauben.

Published by admin on 28 Jul 2008

Weißt Du noch? …

Weißt Du noch? …
Denkanstoß
Weißt Du noch?
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Wir hatten ihn gerade beerdigt und zur letzten Ruhe geleitet. Danach saßen wir noch zusammen. Und haben erzählt. Im Kreis der Familie und Freunde. Und einer sagte zum anderen: “Weißt Du noch?” Mitten in unsere Traurigkeit hinein. Wir hatten ihn ja so gern. Liebten ihn, jeder auf seine Weise. Und nun sind sie plötzlich da, die gemeinsamen Erinnerungen. Als Geschenk des Himmels. Stehen mit einem Mal im Raum. Ergreifen von uns Besitz. Verbinden uns miteinander. Bilden die Brücke zwischen Gestern und Morgen, zwischen Tod und Leben. “Weißt Du noch?” - eine wohl-tuende, ganz lebendige Gemeinsamkeit. Vorbei die Hektik vorher, unwichtig die Termine, der Alltag stört nicht. Es ist, als wären wir immer zusammen gewesen. Und würden es immer bleiben. Eine Art Zeitlosigkeit, die uns umfängt. “Weißt du noch?” Das haben wir oft gesagt und uns damit gegenseitig ermutigt. Vergangenheit wurde Gegenwart. Wurde zu einer Kraft, die Traurigkeit nicht nur zu ertragen, sondern zu durchleben. Um dann im selben Augenblick befreiend lachen zu können. Über so vieles andere. “Weißt Du noch?”

Autor: Jens-Uwe Flügel

Published by admin on 25 Jul 2008

Nachmittags auf dem Rad …

Nachmittags auf dem Rad …

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Die Fotos entstanden bei einer kleinen Radtour mit Norman. Die Tour ging durch Walsum und Umgebung …

Published by admin on 17 Jul 2008

Saarländisches Platt die dritte …

Saarländisches Platt die dritte …
Saarländisch ganz einfach.
Jetzt geht’s los!
Bin zwar kein Saarländer, aber ich mag die Sprache, die im Saarland so verbreitet ist. Deswegen gibt es hier eine kleine Einführung in dieses Saarländer Platt.

Heute machen wir “Mit dem Auto unterwegs” auf Saarländisch weiter.Können Sie mir bitte sagen, wie ich nach dem Saarbrücker Stadtteil Herrensohr komm?  - Sahn Se mol, wie komm ich dann do am beschde noh Kaltnaggisch? 
Wo bitte ist hier in der Nähe eine Parkmöglichkeit?  - Wo kann ma dann do parke? 
Ich habe eine Reifenpanne.  - Isch hann e Pladder. 
Der Motor ist offensichtlich defekt.  Die Maschin is kapudd. Sie duhds nemmeh. 
Dort hinten ist es zu einem Unfall gekommen  - Dohinne hads gerummst. 
Es ist nicht meine Schuld.  Isch wars ned. 
Ich habe nur einen geringen Blechschaden.  - Isch hann nur e Bawwer. 
Können Sie mir das Auto bis morgen reparieren?  - Kenn Sie mir die Kischd bis morje wedder in die Reih bringe? 

Das war’s für heute.
Nächstes mal gehen wir In die Wirtschaft . Mal sehen was da so los ist.

 

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