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Endlich alt!

Jetzt mache ich, was ich will


Endlich alt !

Jetzt mache ich, was ich will!
Eine Lese- und Ideenwebseite für und über Menschen
in der zweiten Lebenshälfte

Mobirise

Der Weg ist jetzt frei!

Der Zug des Lebens:
Das Leben ist wie eine Zugfahrt, mit all den Haltestellen, Umwegen und Unglücken. Wir steigen ein, treffen unsere Eltern und denken, dass sie immer mit uns reisen, aber an irgendeiner Haltestelle werden sie aussteigen und wir müssen unsere Reise ohne sie fortsetzen. Doch es werden viele Passagiere in den Zug steigen, unsere Geschwister, Cousins, Freunde, sogar die Liebe unseres Lebens. Viele werden aussteigen und eine große Leere hinterlassen. Bei anderen werden wir gar nicht merken dass sie ausgestiegen sind. Es ist eine Reise voller Freuden, Leid, Begrüßungen und Abschied. Der Erfolg besteht darin: Zu jedem eine gute Beziehung zu haben. Das grosse Rätsel ist: Wir wissen nie an welcher Haltestelle wir aussteigen müssen. Deshalb müssen wir leben, lieben, verzeihen und immer das Beste geben! Denn wenn der Moment gekommen ist, wo wir aussteigen müssen und unser Platz leer ist, sollen nur schöne Gedanken an uns bleiben und für immer im Zug des Lebens weiter reisen. Ich wünsche euch, dass euere Reise jeden Tag schöner wird, ihr immer Liebe, Gesundheit, Erfolg und Geld im Gepäck habt. Vielen Dank, an all euch Passagiere, im Zug meines Lebens. Starke Menschen wissen, wie sie ihr Leben in der Reihe halten. Sogar mit Tränen in den Augen können sie mit einem Lächeln sagen:
Ich bin ok. 

Was belastet sollte aussortiert werden!

Sortieren Sie Ihren Bekanntenkreis aus, wenn er Sie belastet!

Sortieren  Sie Ihren Bekanntenkreis aus, wenn er Sie belastet!

Freunde und optimistische, lebensbejahende Menschen sind eine Bereicherung für unser Leben. Allerdings gibt es manchmal auch Personen im Bekanntenkreis oder im direkten Umfeld, die in uns negative Emotionen hervorrufen, die uns belasten. Dazu zähle ich insbesondere jene Menschen, die stets negativ denken, alles schlecht machen und an allem etwas auszusetzen haben. Solche Menschen können ihr Umfeld demotivieren und frustrieren, auch durch ihre oft abwertende Haltung den Mitmenschen gegenüber.

Negative Menschen können unser Wohlbefinden beeinträchtigen.

     Deshalb sollte man sich von ihnen nach Möglichkeit fernhalten – oder zumindest den Kontakt auf ein erforderliches Minimum einschränken. Daher kann es hin und wieder sinnvoll sein, die Beziehungen im eigenen Bekanntenkreis zu hinterfragen und bei Bedarf „auszusortieren“. Und mit Aussortieren meine ich: bewusst auf Distanz gehen und den Kontakt einschränken. Das bewirkt in der Regel eine persönliche Erleichterung, eine Art Befreiung aus einem engen Korsett und damit eine Steigerung des eigenen Wohlbefindens.


Raus aus dem Alltag!

Raus aus dem Sessel und vor die Tür gehen!

Raus aus dem Sessel und vor die Tür gehen!

Ein Kind lernt täglich etwas Neues dazu, warum nicht auch wir im Alter. Wenn Sie etwas Neues lernen/erleben, wirkt das jedweder Monotonie entgegen. Ob Sie einen Fotokurs besuchen, ein Instrument lernen oder sich einfach nur bewegen und anfangen zu laufen. Hauptsache, Sie werden aktiv. Raus vor die Tür und an die Luft. Es ist ganz einfach sich aus der Enge zu befreien und der Lebensmut kommt schnell zurück. Aktiv bleiben ist der Jungbrunnen im Alter und macht obendrein noch Glücklich.

Kleine Glücksmomente erschaffen!

Stehen Sie früh auf und beobachten Sie den Sonnenaufgang.
Suchen Sie das Gespräch mit einem alten Menschen. Lassen Sie ihn von früher erzählen. Hören Sie einfach zu.
Machen Sie einen langen Spaziergang. Egal, wie das Wetter ist. Spüren Sie die Natur und spüren Sie sich selber.
Nehmen Sie einen Stift und ein Blatt Papier zur Hand. Schreiben Sie alles auf, was Sie belastet. Dann nehmen Sie das Blatt und verbrennen es schnell. Ein toller Glücksmoment.

Warum gehen Rentner eigentlich immer abends einkaufen?

Warum gehen Rentner eigentlich immer abends einkaufen?

Warum gehen Rentner eigentlich immer abends einkaufen?

Weil sie es genießen, genau dann einzukaufen, wann sie wollen – nachdem ihr gesamtes bisheriges Leben in erster Linie fremdbestimmt war – und sie dem Rest der Welt schlicht keine Rechenschaft darüber schuldig sind, wann sie was tun.

Manche Menschen helfen ihnen sogar beim Einpacken.

Weil sie halt gern abends einkaufen, wenn ein wenig mehr los ist und sie mal unter Menschen kommen – denn zuhause dröhnt die Stille und der Fernseher ist kein guter Gesprächspartner. Und manche dieser Menschen helfen ihnen dann sogar beim Einpacken.